BubbleBeer134Tage13Stunden26Minuten34Sekunden

Enterprise · persönliche Einrichtung

BubbleBeer verbindet sich mit Ihrer bestehenden Unternehmenswelt.

Gemeinsam mit Ihrem Team oder Ihrer IT klären wir, welche Systeme führen, welche Daten BubbleBeer benötigt und wie eine kontrollierte tenant-autorisierte Anbindung aussehen kann.

Persönliche Einrichtung mit Ihrem Team

Kunde, IT-Verantwortliche und ein BubbleBeer-Mitarbeiter oder qualifizierter Mentor analysieren gemeinsam:

  • Bestehende Systeme und verantwortliche IT-Ansprechpartner
  • Stammdaten für Kunden, Produkte, Preise und Ressourcen
  • Führende Systeme und zu verbindende Daten
  • Schnittstellen und Quellen, die der Tenant freigeben kann

Der Tenant bleibt die Integrationsgrenze

BubbleBeer bindet bevorzugt die vom Unternehmen freigegebenen Systeme an – zum Beispiel das bestehende ERP, DMS, CRM, die Warenwirtschaft oder interne Datenquellen. Direkte Hersteller- oder Lieferantenabhängigkeiten werden nicht unnötig aufgebaut.

Mögliche Integrationswege

API

Eine vom Tenant freigegebene REST- oder andere geeignete Schnittstelle.

Read-only-Datenzugriff

Sicherer lesender Zugriff auf bereitgestellte Datenbank-Views oder Datenquellen.

SFTP & strukturierte Exporte

Kontrollierte Übernahme von CSV-, XML-, JSON- oder vergleichbaren Exportdateien.

Lokaler Connector

Perspektivisch für freigegebene Systeme, die nur im internen Unternehmensnetz erreichbar sind.

Read-only first

Neue Anbindungen beginnen bevorzugt lesend. Schreibzugriffe werden erst nach gesonderter fachlicher und technischer Freigabe eingerichtet.

Vertraute Referenzen bleiben erhalten

BubbleBeer verwendet eigene stabile IDs, bewahrt aber Quellsystem, externe ID, originale Produkt- oder Kundenreferenz und den letzten Synchronisationsstand.

Weiterarbeiten bei einer Unterbrechung

Bereits sauber übernommene und für BubbleBeer notwendige Daten bleiben im eigenen tenantgebundenen Domainmodell verfügbar. Eine gestörte Quelle wird mit dem letzten erfolgreichen Synchronisationsstand kenntlich gemacht.

Welche Anbindung geeignet und bereits umsetzbar ist, wird im Enterprise-Projekt geprüft. API, SFTP oder lokale Connectoren sind keine pauschale Sofortverfügbarkeitszusage.